2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Richtfest: Meeresforscher bauen ihre Zukunft

Geomar-Probenlager Richtfest: Meeresforscher bauen ihre Zukunft

Richtfeste markieren einen wichtigen Bau-Schritt. Michael Wagner, Verwaltungsdirektor vom Kieler Geomar-Zentrum für Ozeanforschung, sprach beim Zentralen Probenlager sogar von einem Meilenstein auf dem Weg hin zu Europas größtem meereswissenschaftlichen Zentrum.

Voriger Artikel
Aus dem Blickwinkel der Arbeiter
Nächster Artikel
Bürger wollen gegen Umbau-Pläne vorgehen

Architekt John Barnbrook aus Berlin schaut jede Woche einmal bei seinem Großprojekt vorbei. Im Hintergrund ist das neue Zentrale Probenlager zu sehen, neben dem ein Parkdeck mit 169 Plätzen für Autos entstehen soll.

Quelle: Sonja Paar

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Martina Drexler
Lokalredaktion Kiel/SH

Events in Kiel

Veranstaltungen in Kiel
Aktuelle Termine, News, Infos.

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Habeck stellt neues Projekt vor
Foto: Munitionsfunde in der Ostsee sollen geborgen werden: Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD), Prof. Dr. Peter Herzig (Direktor GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel) und Umweltminister Robert Habeck (Grüne) legen selber symbolisch Hand an um eine schwedische Ankertaumine von 1912 zu entsorgen, die um die ursprünglich enthaltenen 70 KG TNT erleichtert wurde.

Die ersten Muschelkörbe sind versenkt. Die Weichtiere sind Teil eines einmaligen Forschungsprojekts, das Landesregierung und Geomar am Dienstag in Kiel gestartet haben. Dabei soll systematisch untersucht werden, welche Gefahren von der Munition im Meer ausgehen.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten aus Kiel 2/3