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Fördedampfer machte schlapp

Havarie der "Heikendorf" Fördedampfer machte schlapp

Das Kieler Fördeschiff "Heikendorf" musste am Dienstag um 12 Uhr seine Reise auf der Kieler Förde unerwartet abbrechen. Das 32 Meter lange Passagierschiff hatte nach Mitteilung der Reederei einen Maschinenausfall während einer Linienfahrt zwischen dem Bahnhof und Laboe.

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Da die zweiköpfige Besatzung die Hauptmaschine nicht wieder starten konnte, musste die "Heikendorf" von dem Schlepper "Stein" zurück in die Hörn geschleppt werden

Quelle: Frank Behling

Kiel. Da die zweiköpfige Besatzung die Hauptmaschine nicht wieder starten konnte, musste die "Heikendorf" von dem Schlepper "Stein" zurück in die Hörn geschleppt werden. Zuvor mussten alle Passagiere auf eine Ersatzfähre umsteigen. Am Anleger der Reederei SFK in der Hörn erfolgt jetzt die Untersuchung des Schadens an der Hauptmaschine. Der Liniendienst zwischen dem Bahnhof und Laboe wurde kurzfristig von der Fähre "Strande" übernommen. 

Die vier Fördedampfer der Reederei SFK sind gerade in den Sommer-Monaten wichtige Verkehrsmittel für die Beförderung von Pendlern und Urlaubern zwischen dem Bahnhofsanleger und den Anlegestellen an der Förde. Die 1983 auf der Lindenau-Werft gebaute "Heikendorf" ist das älteste Passagierschiff der SFK. Das 32 Meter lange Schiff hat Platz für 300 Passagiere.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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