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Fördeschiff musste eingeschleppt werden

"Heikendorf" Fördeschiff musste eingeschleppt werden

Erneut ist ein Fördeschiff der Reederei SF im Einsatz ausgefallen. Die „Heikendorf“ erlitt am Dienstagmittag vor Friedrichsort einen Kupplungsschaden und musste von dem Schlepper „Stein“ ins Depot an der Hörn geschleppt werden. Die „Heikendorf“ ist das älteste Fördeschiff.

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Wie eine Sprecherin der Reederei SFK mitteilt, werde jetzt an der Reparatur der defekten Kupplung gearbeitet.

Quelle: Frank Behling

Kiel. Die Passagiere des 32 Jahre alten Passagierschiffes wurden von dem Schwesterschiff „Laboe“ übernommen. Wie eine Sprecherin der Reederei SFK mitteilt, werde jetzt an der Reparatur der defekten Kupplung gearbeitet. Die Beschaffung von Ersatzteilen ist aber nicht einfach. Deshalb könnte es sein, dass das Fördeschiff auch sogar länger ausfällt.

In den vergangenen Monaten waren bereits mehrfach Passagierschiffe der Reederei ausgefallen. Die „Heikendorf“ war zuletzt im Mai in Laboe mit Maschinenschaden in Laboe liegengeblieben. Damals musste der Schlepper „Falckenstein“ das Schiff in die Hörn bringen und die Fahrgäste auf Busse und spätere Schiffe umsteigen. Die „Heikendorf“ wurde 1983 auf der Lindenau Werft gebaut worden. Sie ist der älteste Fördedampfer. Die Schwestern „Laboe“ und „Strande“ wurden 1984 gebaut.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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