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Suchaktion mit Happy End

Hund angefahren Suchaktion mit Happy End

Der traurige Blick eines Hundebesitzers hat die Bundespolizei in Kiel am Sonntag veranlasst, noch einmal auf die Suche nach einem angefahrenen Labrador zu gehen. Der Hund war am Sonnabend entlang der Bahnstrecke von Kiel nach Rendsburg von einer Lok erfasst worden. Doch die Suche nach ihm verlief negativ. 

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Der Hund war von einem Regionalexpress auf der Strecke von Kiel nach Rendsburg erfasst worden.

Quelle: Dirk Schneider (Symbolfoto)

Kiel. Manchmal sind Bundespolizisten wahre „Freunde und Helfer“: Weil eine eingesetzte Streife und ein aufgeregter Besitzer einen möglicherweise an- oder überfahrenen Hund am Sonnabend auf der Strecke von Kiel nach Rendsburg in der Dunkelheit nicht finden konnten, begaben sich die Beamten am Sonnabend noch einmal auf die Suche.

Nach knapp 30 Minuten fand einer der beiden Beamten den Hund regungslos im hohen Gestrüpp auf dem erhöht verlaufenden Bahndamm liegen. Als er sich dem Tier näherte, hob der Labrador den Kopf und schaute den Beamten zitternd und verängstigt an.

Die Leitstelle der Bundespolizei informierte die Besitzer. Erleichtert von der Nachricht, dass der Hund lebt, kamen sie zum Fundort, umarmten die Beamten und das Tier. Gemeinsam mit den Beamten brachten sie den Hund auf einer Decke zum Auto. Ein Besuch beim Tierarzt folgte. Abends erhielten die Beamten die gute Nachricht, dass die Verletzungen des Tieres nicht schwer sind. Für die Bundespolizisten eine schöne Abschlussmeldung zu Dienstende.

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Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

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