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Mehr Alternativen auf der Jungen Bühne

Kieler Woche Mehr Alternativen auf der Jungen Bühne

Das Warten hat ein Ende: Nach einem Online-Voting und der Abstimmung einer Fachjury steht nun fest, welche der 63 Bands, die sich beworben haben, die Junge Bühne zur Kieler Woche vom 17. bis 25. Juni rocken dürfen.

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Fachjury und Organisatoren vor der Abstimmung: (Von links) Nicolas Grimm, Fabian Körting, Lena Wendt, Susi Zdechlikiewitz, Marco „Kocky“ Kock, Carlos Lehne, Jan-Hinnerk Wittmershaus, André Gremmel, Jörg Breede und Stefan Simon.

Quelle: Isabelle Breitbach

Kiel. Platz gab es nur für 25 Nachwuchsbands aus Schleswig-Holstein - und folgende Bands werden ihn bekommen: Im Genre Rock, Hardcore und Metal haben es mit The Pinpricks, Damn!Escape, As If You Knew Me, Firth Of Drangiss, The Opposite Of Silence, We Are Riot, Ain’t The Ones, Heartbound und Rising Insane neun Bands geschafft. Thumbs Up, Herr Nüchternd und Pieet vertreten Singer/Songwriter und Folk. Hip-Hop, Reggae und Soul bringen Leo In The Lioncage, Lioba und Junjo M auf die Bühne. Für Tanzbares im Genre Pop, Electro und Dance sorgen Roast Apple, #Arrested und Paperclocks. Mit Punk, Alternative und Indie werden Gordon Shumway, Beifang, Revolutionary World, Sergeant Dystopia, Screaming Stereo, Never Come Rain, Back To School dem Publikum einheizen.

Die Einteilung in fünf Genres war ebenso neu wie das Online-Voting bis 12. März, das 60 Prozent der Entscheidung ausmachte. 1573 registrierte User haben insgesamt 3587 Stimmen verteilt – fünf waren pro Genre möglich. Das Urteil der Fachjury, bestehend aus Vertretern von Kieler Locations und Veranstaltern, ging zu 40 Prozent in das Gesamtergebnis ein.

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Ein Artikel von
Isabelle Breitbach
Volontärin

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