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Mehr Frust als Lust auf Auslaufflächen

KN-Serie Hundeleben Mehr Frust als Lust auf Auslaufflächen

Die Stadt Kiel bietet ihren Hunden 18 Areale für den freien Auslauf an. Doch nicht alle entsprechen dem, was sich Halter für ihre Vierbeiner vorstellen. Vor allem das eingezäunte, kleine Areal im Schrevenpark halten viele nicht für artgerecht; auch am Hundestrand hat sich trotz seiner jüngsten Erweiterung nicht viel verbessert. Gelobt werden hingegen von Haltern immer wieder die Flächen im Vieburger und Projensdorfer Gehölz.

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Sonne, Meer und nette Kumpels: Das freut Hunde wie Ellie, Joey und Perro. Doch nicht an allen Tagen ist der Hundestrand so schön sandig – nur wenn der Sturm genügend herbeibringt.

Quelle: Karina Dreyer

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Foto: Tierpflegerin Lisa Nowak zeigt den sechsjährigen Attila: Der Mischling aus den Rassen Rottweiler, Husky und Belgischer Schäferhund wurde von privat im Kieler Tierheim abgegeben.

Auch wenn der Abschied schwer fällt, manchmal müssen sich Halter von ihrem Hund trennen. Gründe gibt es viele: ein Umzug, Familiennachwuchs, gesundheitliche Probleme, Zeitmangel oder eine falsche Erziehung mit fatalen Folgen. Im Kieler Tierheim Uhlenkrog werden pro Jahr 130 bis 140 Hunde aus solchen privaten Gründen abgegeben.

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