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Leif Reh will auf Platz elf weiter aufbauen

Kanu-Talent aus Kiel Leif Reh will auf Platz elf weiter aufbauen

Leif Reh legte bei seinem ersten Start im Trikot der Nationalmannschaft eine achtbare Leistung hin. Dennoch war er nicht ganz zufrieden.

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Haderte in Brandenburg mit Armproblemen bei der ersten Portage: Leif Reh vom Kieler Kanu-Klub.

Quelle: bak

Brandenburg. Motivierendes Debüt im Nationaldress: Nachwuchsathlet Leif Reh vom Kieler Kanu-Klub schaffte es am Wochenende beim Junioren-World Cup im Kanu-Marathon in seiner Paradedisziplin Kajak-Einer in den Endlauf. Beim Wettbewerb auf dem Beetzsee in Brandenburg, an dem Sportler aus zwölf Nationen teilnahmen, herrschten beim Vorlauf am Sonnabend tropische Temperaturen. Dennoch kam Reh bei der Qualifikationsrundemit zwei Portagen als Neunter ins Ziel, was gleichbedeutend mit der Finalteilnahme war.

Im Endlauf am Sonntag zeigte der 17-Jährige zu Beginn eine starke Leistung, ehe er aufgrund von Armproblemen bei der ersten Portage den Anschluss an die Führungsgruppe verlor. De zweite Portage mit Boot gelang wieder akzeptabel. Am Ende sprang ein mäßig befriedigender elfter Platz heraus. „Es war viel mehr drin. Wenn der Kopf will, aber die Beine nicht mitmachen, bist du hoffnungslos verloren. Trotzdem habe ich gut gekämpft und mich achtbar platziert“, so der Jungkanute.

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