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Segeln um den Krögercup

Keine Schnapsidee Segeln um den Krögercup

Eine alljährliche Rumregatta wie in Flensburg, das wünscht sich als Tradition auf der Kieler Förde auch der Space-Bar-Gastwirt Andree Schulz und lud am Wochenende zum ersten Kieler Krögercup.

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Auf Höhe Reventloubrücke fiel der Startschuss zum Ersten Kieler Krögercup, einer Regatta mit Kieler Gastronomen auf historischen Segelschiffen. Mit an Bord: Rötger Feldmann alias Brösel (Mitte) mit seiner Piratenfrau Petra Feldmann und Holger „Holgi“ Henze.

Quelle: Karina Dreyer

Kiel. Fünf Gastronomen mit Teams und Stammgästen setzten dafür die Segel auf historischen Schiffen. Der Startschuss für die rund 300 Seeleute fiel auf Höhe der Reventloubrücke. Dann ging es für die „J.R. Tolkien“, „Loth Lorien“, „Jan Huygen“, „Platessa von Esbjerg“ und „De Albertha“ Richtung Leuchtturm und mit Wind aus Süden mit Motor zurück.

„Der Krögercup möchte die Interessen der Bürger, Skipper alter Segelschiffe, Gastronomie, Medien und Sponsoren in Kiel verknüpfen und ein Event mit großem Spaßfaktor für alle Beteiligten realisieren“, erklärte der Organisator Andree Schulz, der den ersten Krögercup auch noch gewann. Ein wenig unangenehm war ihm das als Gastgeber schon, aber das kann sich auch wieder ändern, denn „am letzten Sonntag im Mai 2016 starten wir wieder“. Auch Kieler Prominenten wie Rötger Feldmann alias Brösel mit seiner Piratenfrau Petra und Holger „Holgi“ Henze waren mit ein paar Kisten Bölkstoff und im Piratenoutfit an Bord. Die Idee entstand übrigens auf einem Betriebsausflug der Space-Bar-Crew.

Gewinner der Bars an Bord

1. Platz: „J.R. Tolkien“ (Space-Bar)

2. Platz: „Platessa von Esbjerg“ (Unrat)

3. Platz „Loth Lorien“ (Club 68)

4. Platz „Jan Huygen“ (Lammers)

Das schnellste Schiff von allen war übrigens „De Albertha“, sie hatte keine Bar, dafür aber die Presse an Bord.

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Karina Dreyer

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