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Mitarbeiter sollen zu viel gezahlte Leistungen eintreiben

Arbeitsagentur Kiel Mitarbeiter sollen zu viel gezahlte Leistungen eintreiben

Die Landeshauptstadt wird mit Hannover und Halle zum Inkassobüro für ganz Deutschland: Mitarbeiter der Arbeitsagenturen sollen per Telefonanruf 4,5 Milliarden Euro Außenstände eintreiben – vor allem Kindergeld, Arbeitslosengeld und Hartz-IV-Leistungen, die zu viel gezahlt worden sind. In Kiel werden dafür 70 zusätzliche Stellen geschaffen.

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Quelle: Michael Kaniecki

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Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

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Kiel
Foto: Anfang des Jahres hat Jeanette Geuenich (24) ihre Ausbildung zur Bürokauffrau beendet. Der Inkasso-Service der Arbeitsagentur ist ihre erste Stelle. „Mir macht das viel Freude, weil ich helfen kann, Konflikte zu lösen. Ich hoffe, dass ich hier auf Dauer bleiben kann.“

Geld eintreiben ist nicht gerade der Wunschberuf von Frauen. Jeanette Geuenich ist dennoch glücklich, dass sie beim neuen Inkasso-Service der Kieler Arbeitsagentur arbeitet. Dort versucht sie, zu viel gezahltes Kindergeld, Arbeitslosengeld oder Hartz-IV zurückzuholen. „Trotzdem sind die meisten Leute über meinen Telefonanruf froh“, sagt die 24-Jährige.

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