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Fahrt auf dem Ostring wird zur Geduldsprobe

Kiel Fahrt auf dem Ostring wird zur Geduldsprobe

Wer auf dem Ostring unterwegs ist, muss während der Sommerferien besonders in Ellerbek Geduld mitbringen. Weil die stark befahrene Verkehrsverbindung saniert wird, kommt es zu Staus und Behinderungen.

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„Bis zum Ende der Ferien wollen wir fertig sein“, sagt Sebastian Heidbrink (Mitte) vom Tiefbauamt – hier am Ostring mit Polier Rolf Breiholz (rechts) und Bauleiter Torsten Jansen.

Quelle: Karin Jordt

Ellerbek/Wellingdorf. Die beauftragten Firmen sind unter Hochdruck am Werk, „denn bis zum Ende der Ferien wollen wir fertig sein“, betont Sebastian Heidbrink vom städtischen Tiefbauamt. Zurzeit renovieren die Tiefbauer das zweite Teilstück zwischen Hollmannstraße und der Brücke über dem Schwanenseepark. Auch an der Stadtentwässerung und an barrierefreien Bushaltestellen wird gearbeitet. Bis Freitag, 21. August, werden die Rechtsabbiegespuren vor der Kreuzung mit der Franziusallee in beiden Fahrtrichtungen umgebaut, so dort ebenfalls mit Behinderungen zu rechnen ist.

 Auch bei den Bussen der KVG (Kieler Verkehrsgesellschaft) gibt es Änderungen: Die Linien 22, 71, 72 und 101 können die Haltestelle „Hollmannstraße“ stadtauswärts für etwa vier Wochen nicht bedienen. Für die Linien 22, 71 und 72 wird in der Franziusallee eine Ersatzhaltestelle eingerichtet, für Linie 101 kann kein Ersatz geschaffen werden. Die letzten Restarbeiten an den Bushaltestellen werden voraussichtlich am 24. August erledigt. Fährgäste können sich auf der Internetseite www.kvg-kiel.de informieren. Wer Fragen an das städtische Tiefbauamt hat, bekommt unter der Rufnummer 0431-901-2239 Auskunft.

 Von Donnerstag, 20. August, bis Montag, 24. August, muss der Ostring im Ellerbeker Teilstück komplett gesperrt werden, weil die Fahrbahn eine neue Decke bekommt. Eine Umleitung wird ausgeschildert, wie das Presseamt berichtet. Da kann die Fahrt zu den Stränden des Ostufers schon mal etwas länger dauern. Wer sich auskennt, sollte den Bereich weiträumig umfahren und zum Beispiel auf die Werftstraße ausweichen.

 Auch im Wellingdorfer Abschnitt der Hauptverkehrsader wird gearbeitet: An der Spundwand des Ostrings im Bereich der Bahnstrecke muss der Korrosionsschutz aufgefrischt werden. Dafür ist die rechte der beiden Abbiegespuren in Richtung Klausdorfer Weg gesperrt. Ein Abbiegen an der Kreuzung zum Klausdorfer Weg ist dennoch in alle Richtungen möglich. Weil aber die Ausfahrt verkürzt ist, beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich 50 Kilometer pro Stunde. Die Arbeiten an der Spundwand werden nach Mitteilung des Presseamtes etwa bis Ende September dauern.

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