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Marine wird mit Kuscheltieren überhäuft

Kiel Marine wird mit Kuscheltieren überhäuft

Im Nachschublager des 5. Minensuchgeschwaders im Marinestützpunkt Kiel stapeln sich Kartons mit Ausrüstung. Doch nicht alles trägt eine militärische Versorgungsnummer. Etliche Kartons sind gefüllt mit einem absolut unüblichen militärischen Verbrauchsgut. Sie enthalten Hasen, Bären, Kaninchen oder Spieluhren in Sonnenform: Es sind Kuscheltiere für den Einsatz des Tenders „Werra“ im Mittelmeer.

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Soldaten des 5. Minensuchgeschwaders schicken die Kartons mit gespendeten Stofftieren aus Kiel jetzt vom Heimathafen Kiel aus nach Italien, wo sie für kommende Rettungsaktionen an Bord des Tenders „Werra“ gebracht werden.

Quelle: Frank Behling

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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Tender aus Kiel
Foto: Eine Schwierigkeit bei Rettungseinsätzen: die Betreuung von Flüchtlingskindern. Auf der Fregatte „Hessen“ (Foto) behelfen sich die Mannschaftsmitglieder mit Papier und Malstiften. Auf der „Werra“ kamen Kuscheltiere gut an, doch die werden langsam knapp.

Der Tender „Werra“ ist wieder auf See. Nach der dramatischen Rettung von 627 Flüchtlingen vor der libyschen Küste hatte die Besatzung die Menschen in der Nacht zu Donnerstag im italienischen Hafen Regioa Calabria an die zuständigen Behörden übergeben. Die Geretteten kamen zur Erfassung in Auffanglager. Stefan Klatt, Kommandant der „Werra“, hatte bereits am Donnerstagmorgen dem Einsatzführungskommando sein Schiff wieder seeklar gemeldet. Kurz nach 10 Uhr startete die „Werra“ zur nächsten Mission.

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