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Spielhallenraub nach Festnahme gestanden

SEK in Mettenhof Spielhallenraub nach Festnahme gestanden

Ermittlungserfolg für die Polizei Kiel: Nach dem Raubüberfall auf eine Spielhalle in Mettenhof nahm ein Spezialeinsatzkommando einen 23-Jährigen fest. Nach Angaben der Polizei hat er die Tat bereits gestanden.

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Das Spezialeinsatzkommando der Polizei nahm zwei Tatverdächtige in Kiel-Mettenhof fest.

Quelle: Frank Peter (Symbol)

Kiel. Nach dem bewaffneten Überfall auf die Spielhalle im Göteborgring in Kiel hat es laut Polizei einen entscheidenden Zeugenhinweis gegeben. Am Donnerstag drang ein Spezialeinsatzkommando in die Wohnung des Mannes in Mettenhof ein und nahm den 23-Jährigen fest. Nach Informationen der Polizei gestand die Tat. In der Nacht zu Mittwoch hatte er mit einer Pistole in der Hand die Spielhalle gestürmt und einen mittleren dreistelligen Euro-Betrag erbeutet. Verletzt wurde dabei niemand.

Pistole von einem Freund

Der Tatverdächtige gab an, die Pistole von einem Freund erhalten zu haben. Das Spezialeinsatzkommando nahm den 33-Jährigen ebenfalls fest und beschlagnahmte die Waffe, bei der es sich um eine Schreckschusspistole handelt. Das Geld hatten beide nach eigenen Angaben noch in der Nacht der Tat gemeinsam in der Innenstadt ausgegeben.

Der 23-jährige Haupttäter wird im Laufe des Freitagnachmittags auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Sein 33-jähriger Freund wurde nach Abschluss der Ermittlungen entlassen. Ihm wird Beihilfe eines schweren Raubes vorgeworfen.

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Ein Artikel von
Niklas Wieczorek
Lokalredaktion Kiel/SH

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