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Vandalismus am Falckenstein-Anleger

Kiel Vandalismus am Falckenstein-Anleger

Der Fähranlager in Falckenstein ist erneut Ziel von Vandalismus geworden. Wenige Tage nachdem Unbekannten zwei Stahlbolzen der Halterung und Rettungsgerät entwendeten, wurde in der Nacht zum Sonntag das Wartehäuschen Ziel von Randalierern.

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Der Fähranlager in Falckenstein ist erneut Ziel von Vandalismus geworden.

Quelle: Frank Peter (Archivbild)

Kiel. Mitglieder der Rettungsschwimmer am Strand entdeckten am Morgen die Schäden und informierten sofort die Wasserschutzpolizei. Das auf der Brücke befindliche Schutz- und Wartehaus war diesmal das Ziel. Unbekannte zerstörten sämtliche Scheiben des Hauses und entwendeten erneut die gerade erst neu angebrachte Rettungsstange.

Die Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel schickte am Sonntagmorgen sofort Techniker zur Brücke, um die Scherben einzusammeln und den Anleger zu sichern.  Der Anleger kann weiterhin von den Fördeschiffen angelaufen werden. Gleichzeitig wurde auch neues Rettungsgerät angebracht. Die Fähranleger Schilksee, Falckenstein und Friedrichsort sind in diesem Sommer bereits mehrfach Ziel von Vandalismus geworden. Am 21. Juli hatten unbekannte Täter zwei Haltebolzen der Pontonbefestigung entwendet. Daraufhin musste der Anleger an dem Tag gesperrt werden, da die Lindenau Werft in Friedrichsort erst neue Bolzen anfertigen musste.

Meist wurden in den vergangenen Tagen jedoch Rettungsringe und die an den Brücken aufgehängte Rettungsstangen entwendet. Der Schaden ist laut Reederei inzwischen erheblich. Die Wasserschutzpolizei Kiel hat unterdessen die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf die Verursacher oder zu den Taten selbst nimmt die Wasserschutzpolizei Kiel unter Telefon 0431/1601610 entgegen.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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Foto: Der Fähranleger in Falckenstein ist ab sofort gesperrt.

Der Fähranleger in Falckenstein war am Dienstag wegen Vandalismus gesperrt. Die Lindenau-Werft konnte einen fehlenden Bolzen in kurzer Zeit wieder ersetzen, so dass der Fährbetrieb mittlerweile wieder möglich ist.

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