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Drei große Tage für ambitionierte Laienmusiker

Kiel singt und spielt für Kiel Drei große Tage für ambitionierte Laienmusiker

Jetzt hebt sich wieder der Vorhang der ganz großen Bühne für Chöre, Tanzgruppen und Bigbands aus Kiel und der Region: Rund 1000 Mitwirkende präsentieren sich vom Freitag an im Schauspielhaus bei der 49. Auflage von „Kiel singt und spielt für Kiel“.

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Jetzt heißt es wieder: Kiel singt und spielt für Kiel.

Quelle: Björn Schaller

Kiel. In diesem Jahr werden dabei auch Teilnehmer des gerade veranstalteten Wettbewerbs „Jugend musiziert“ auftreten. Sie werden dem Publikum als Solisten oder im Duo die Zeit versüßen, die für Umbauten zwischen den Auftritten der Bands, Chöre und Tanzformationen vonnöten sind. Und das tun sie mit den Klängen ihrer Querflöten und Trompeten, hier und da am Klavier begleitet. In ähnlicher Mission sind auch „Prêt-à-chanter“, der Chor der deutsch-französischen Gesellschaft, und die Saxonetten der Musikschule Hummel unterwegs.

 Nach einigen Jahren Pause ist der Frauenchor Jazzica wieder mit dabei. Dessen Leiter Till Kindschus, der selbst viele Konzerte organisiert hat, freut sich insbesondere über die gute Organisation der alljährlich drei „Kiel singt und spielt für Kiel“-Abende. „Wir sind ja alles keine professionellen Musiker, sondern Laien“, sagt er. Überraschen werden die Jazzica-Frauen ihre Zuhörer mit einem sechsstimmigen Arrangement des bekannten niederdeutschen Liedes „Dat du mien Leevsten büst“. „Das bringen wir das erste Mal und sind schon gespannt, wie es ankommt“, berichtet Kindschus.

 Auch unter den beteiligten Schülerchören ist die Vorfreude groß – mit dabei sind unter anderem Kinder von der Goethe-Grundschule („Die Seefahrt nach Rio“) und der Johanna-Mestorf-Schule („Der Murmelentenmausefüßler“). Vollen Sound im Theatersaal intonieren werden das Blasorchester Langwedel und der Posaunenchor Schönkirchen. Filigrane Figuren und elegante Bewegungen bringen hingegen die gut 25 Teilnehmer aus den Reihen des Kieler Instituts für Gymnastik und Tanz auf die Bühne. Christiane Biallowons-Quest vom Institut verrät, dass sie unter anderem eine Jazz-Dance-Einlage zu „Runaway-Baby“ von Bruno Mars geben wird. Außerdem sind eine Choreografie mit Ringen und eine Steptanz-Performance vorbereitet.

Karten für den Auftritt am Freitag (19 Uhr) und den am Sonntag, 14. Februar (18 Uhr), gibt es an der Theaterkasse im Schauspielhaus, Holtenauer Straße 103, unter Tel. 0431/901901 sowie im Internet unter www.theater-kiel.de zum Preis von 13,80 Euro. Die Vorstellung am Sonnabend ist bereits ausverkauft.

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