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Kiel verlängert Sicherstellung des Ex-C&A-Gebäudes

Notunterkunft für Flüchtlinge Kiel verlängert Sicherstellung des Ex-C&A-Gebäudes

Am Wochenende mussten für mehr als 1.500 Flüchtlinge, die auf ihrem Weg nach Skandinavien in Kiel Halt machten, Übernachtungsmöglichkeiten gefunden werden. Die Markthalle als Notunterkunft reichte nicht aus. Die Stadt Kiel hat jetzt die Sicherstellung des ehemaligen C&A-Gebäudes bis Freitag verlängert.

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Weil die Übernachtungsmöglichkeiten in der Markthalle nicht ausreichen, verlängert die Stadt die Sicherstellung des ehemaligen C&A-Gebäudes.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

Kiel. Ziel sei, weitere Übernachtungsmöglichkeiten für Transitflüchtlinge zu schaffen. Das Gebäude an der Andreas-Gayk-Straße dient ebenfalls als Notunterkunft, um Obdachlosigkeit kurzfristig zu verhindern. Sie ist aber lediglich nachts geöffnet, als Tagesaufenthalt steht den Transitflüchtlingen der Ostseekai zur Verfügung.

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Schiffspositionen in
der Kieler Förde, dem
NOK und der Ostsee.

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