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Studts Ministerium war informiert

Kieler Flüchtlingserlass Studts Ministerium war informiert

Der umstrittene Flüchtlingserlass von Kieler Polizei und Staatsanwaltschaft sorgt weiter für politischen Wirbel. Schon am 12. November wies der Polizeichef das Innenministerium auf den Verzicht von Fotos und Fingerabdrücken hin.

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Quelle: Carsten Rehder/dpa

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Staatsanwaltschaft Kiel
Foto: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig, SPD: „Es kann keine zwei Arten von Recht geben – weder im Schutz, noch in der Strafe.“

Der umstrittene Flüchtlingserlass ist am Donnerstag wenige Stunden nach dem Bericht der Kieler Nachrichten zurückgenommen worden. Damit setzte die Staatsanwaltschaft Kiel mit monatelanger Verzögerung eine Vorgabe ihrer vorgesetzten Dienststelle in Schleswig um.

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