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Fördeschiff musste eingeschleppt werden

"Heikendorf" Fördeschiff musste eingeschleppt werden

Böse Überraschung für die Fahrgäste des Fördeschiffes „Heikendorf“ auf der Kieler Förde. Kurz nach dem Erreichen des Anlegers Laboe platzte auf dem Fahrgastschiff am Dienstagnachmittag eine Ölleitung. Da sich die Maschine automatisch abschaltete, kam es nicht zu einer größeren Havarie oder gar einem Feuer an Bord.

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Kurz nach dem Erreichen des Anlegers Laboe platzte auf dem Fahrgastschiff am Dienstagnachmittag eine Ölleitung.

Quelle: Frank Behling

Kiel. Die Fahrt des Passagierschiffes der Reederei Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK) war aber mit dieser Havarie sofort vorbei. Der ebenfalls zur SFK gehörende Schlepper „Falckenstein“ musste das Fördeschiff um 17.30 Uhr von Laboe zurück zum Betriebshof am Bahnhofskai schleppen.

Die inzwischen über 30 Jahre alten Fördeschiffe haben in der Vergangenheit bereits mehrfach aufgrund technischer Defekte Ausfälle gehabt und mussten abgeschleppt werden. Eine Gefahr für die Sicherheit der Fahrgäste habe aber laut Reedereisprecher nicht bestanden.  

Die von dem Ausfall betroffenen Fahrgäste mussten zum Teil auf Busse umsteigen oder auf die nächste Abfahrt von Laboe zum Bahnhof mit dem Fördeschiff „Laboe“ warten. Die Reparatur der defekten Ölleitung auf der „Heikendorf“ könnte möglicherweise bereits am Mittwoch beendet sein, hieß es bei der Reederei. Die 1983 auf der Lindenau-Werft gebaute „Heikendorf“ ist mit 33 Dienstjahren das derzeit älteste Fördeschiff.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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