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„Demokratiefeinde“ am Online-Pranger

"Kieler Liste" „Demokratiefeinde“ am Online-Pranger

Eine ominöse Internetseite offenkundig rechtsextremistischer Aktivisten beschäftigt Polizei und Politik. Auf der „Kieler Liste“ sind Profile und Fotos von etwa 15 gesellschaftlich und politisch engagierten Personen im Netz veröffentlicht worden.

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Quelle: hfr
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Ein Artikel von
Bastian Modrow
Lokalredaktion Kiel/SH

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Marion N.-Neurode

Kieler Förde

Schiffspositionen in
der Kieler Förde, dem
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Online-Pranger
Subtile Drohung: Auf der abgeschalteten Webseite war auch ein blutverschmiertes Stadtwappen zu sehen.

Die ominöse Internetseite „Kieler Liste“ beschäftigt jetzt die Kriminalpolizei. Das Kommissariat 5 für Staatsschutzsachen hat die Ermittlungen übernommen. Mehrere Geschädigte, die auf dem Online-Pranger mutmaßlich rechtsextremer Aktivisten genannt worden sind, haben Strafanzeige erstattet.

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