12 ° / 8 ° Regen

Navigation:
Volksfeste: Wer zahlt für die Musik?

Kieler Woche Volksfeste: Wer zahlt für die Musik?

Das Oberlandesgericht in Schleswig hat der Gema einen Dämpfer erteilt. 800000 Euro hatte die Gema in einem aktuellen Fall von der Stadt Kiel gefordert, für Veranstalterflächen auf der Kieler Woche. Das Urteil könnte deutschlandweit für Furore sorgen.

Voriger Artikel
Größerer Zuschuss für das Hörn-Bad
Nächster Artikel
Mit Helm aufs Eis – nicht cool genug?

Wer zahlt für die Musik, die Zehntausende vor den Bühnen der Kieler Woche hören?

Quelle: Frank Peter

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Kristiane Backheuer
Lokalredaktion Kiel/SH

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Events in Kiel

Veranstaltungen in Kiel
Aktuelle Termine, News, Infos.

Anzeige
Mehr zum Artikel
Kommentar

Kiel spart 800000 Euro an Nachzahlungen für Gema-Gebühren! Kiel muss zur Kieler Woche nur für die eigenen Veranstaltungen zahlen. Das aktuelle Urteil des Oberlandesgerichts birgt jede Menge Sprengkraft. Doch noch äußern sich alle Beteiligten sehr verhalten.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten aus Kiel 2/3