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Beppolino geht auf Zeitreise

Kinder- und Jugendzirkus der Arbeiterwohlfahrt Beppolino geht auf Zeitreise

Mittelalterliche Folterknechte, Marsmenschen und viele andere wunderliche Wesen stehen im Mittelpunkt von „Beppolinos Zeitreise“. Genau so heißt das neue Programm, das der Kinder- und Jugendzirkus der Arbeiterwohlfahrt (Awo) seit Januar einstudiert und das er jetzt zum ersten Mal unter weitgehenden Ernstfall-Bedingungen aufgeführt hat.

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Im Jugenddorf am Falckensteiner Strand hat Beppolino sein neues Programm zum ersten Mal ein bisschen öffentlich aufgeführt.

Quelle: Martin Geist

Kiel. Eine gute Woche ihrer Osterferien haben 26 der insgesamt etwa 35 Beppolinos am Falckensteiner Strand verbracht. Üben, üben und nochmal üben hieß die Devise. Auf dem Programm stand aber auch Spaß mit Nachtwanderung, Kinderdisco, Stockbrot und vielen anderen Dingen, die nichts mit Zirkus zu tun haben.

 Gleichwohl klopft die neue Saison an die Tür, und die Osterferien werden traditionell genutzt, um dem Programm vor der kleinen Premiere noch einmal ordentlich Schliff zu geben. Eine kleine Premiere gab es jetzt schon im Jugenddorf Falckenstein. Exklusiv für die Kleinen des Awo-Strandkindergartens führten die Kinder und Jugendlichen ihre Zeitreise mit Raubkatzen, Stelzenfrau, Seiltanz, Jonglage und vielen anderen Attraktionen auf. Die Nummern ranken sich dabei um zwei Wissenschaftler, die mit ihrer Zeitmaschine in die Zukunft reisen wollen, aber mit den Tücken der Technik zu kämpfen haben und erst einmal in der finsteren Vergangenheit landen, ehe sie epochenweise ihr Ziel erreichen.

 Etappenweise nähert sich derweil der Zirkus Beppolino den Höhepunkten dieses Jahres. Mit großem Zelt geht es im Mai zum Kieler Kidsfestival, zwei Auftritte sind für die Kieler Woche geplant, und in den Sommerferien eine Zirkustour nach Laboe. Außerdem will Beppolino nach den Worten seiner Leiterin Tina Sibenik in Zukunft verstärkt „Kindern Freude machen, die es nicht so schön haben“. Deshalb sind Auftritte in Flüchtlingsheimen vorgesehen, und demnächst soll mit einem Besuch bei den Klinikclowns ausgelotet werden, ob es Möglichkeiten der Kooperation im Krankenhaus gibt.

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