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Kirchenweg: „Probleme nicht hausgemacht“

Kiel-Gaarden Kirchenweg: „Probleme nicht hausgemacht“

Entschieden zurückgewiesen hat der Verwalter des Hauses Kirchenweg 34 den Vorwurf der Initiative „Wohnwert Gaarden“, wonach die Immobilie aus Gewinnstreben so überbelegt werde, dass das gesamte Umfeld darunter leide. Vielmehr sehen sich Verwalter und Eigentümer von den anderen Hausbesitzern und auch von der Stadt alleingelassen.

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Müll vor dem Haus ist ein gewohnter Anblick. Einige Bewohner schlachten Sperrmüll nach Verwertbarem aus und lassen die Reste einfach liegen. Manchmal stapelt sich der Abfall denn meterhoch.

Quelle: Martin Geist

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Kirchenweg in Kiel
Foto: Müll vor dem Haus ist ein gewohnter Anblick. Einige Bewohner schlachten Sperrmüll nach Verwertbarem aus und lassen die Reste einfach liegen. Manchmal stapelt sich der Abfall denn meterhoch.

Bis zu 150 Menschen sollen im Kirchenweg 34 in Kiel-Gaarden leben: Ein Zustand, der die Anwohner auf die Palme bringt. Sie fühlen sich von ihren Nachbarn massiv belästigt. Die Hausverwaltung verspricht nun Abhilfe.

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