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Nur bei wenigen sorgt Trump für Skepsis

Messe „Auf in die Welt“ Nur bei wenigen sorgt Trump für Skepsis

Ob High School in den USA, Au Pair in Kanada, Freiwilligendienst in China oder Work and Travel in Neuseeland: Rund 600 Besucher informierten sich auf der SchülerAustausch- und Auslandsmesse „Auf in die Welt“ im Wissenschaftszentrum.

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Hannah Fetkötter (16) war für ein halbes Jahr in den Südstaaten der USA. "Eine absolut traumhafte Zeit", erzählte sie auf der Messe.

Quelle: Karina Dreyer

Kiel.  Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung bot Jugendlichen und ihren Familien ein Blick in die weite Welt und welche Möglichkeiten sie bietet. Austausch-Organisationen, Schulberatungen und Sprachreiseanbieter informierten über Schulaufenthalte (High School), Internate, Privatschulen, Sprachreisen, Au Pair, Colleges, Ferien- und Sommercamps, Freiwilligendienste, Praktika, Studieren im Ausland und Work and Travel.

Ungebrochen groß ist dabei die Nachfrage nach englischsprachigen Ländern, allen voran Aufenthalte in den USA, gefolgt von Kanada, Australien und Neuseeland. Nur bei den wenigsten sorgt die Präsidentschaft von Donald Trump für Unsicherheit und Skepsis.

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