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Große Suche nach kleinsten Spurenstoffen

„Meteor“ aus Kiel Große Suche nach kleinsten Spurenstoffen

Seit sieben Jahren untersucht das internationale Forschungsprogramm „Geotraces“ Verteilung von Spurenstoffen in Weltmeeren. Ein Datenloch im Südatlantik soll jetzt mit einer Expedition des Forschungsschiffs „Meteor“ geschlossen werden, geleitet vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

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Für Kiel vor Afrika: Die „Meteor“ läuft von Namibia aus zur „Geotraces“-Expedition aus.

Quelle: "H. Bange, Geomar"

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Geomar
Foto: Die "Poseidon" bekommt eine Nachfolgerin.

Überraschung an der Küste: Die Uni Hamburg und das Kieler Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanographie teilen sich ab 2020 ein Forschungsschiff. Die beiden betagten Hochseeforschungsschiffe „Poseidon“ (Baujahr 1976) und „Meteor“ (Baujahr 1986) werden auf Wunsch des Bundesforschungsministeriums durch einen einzigen Neubau ersetzt.

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