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Minentaucher aus Kiel im Schwarzen Meer

Munition geräumt Minentaucher aus Kiel im Schwarzen Meer

Bei einer Nato-Operation haben Soldaten des Kieler Marinebootes "Rottweil" zusammen mit Soldaten aus Spanien zwei über 100 Jahre alte Minen unschädlich gemacht.

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Kieler Marinesoldaten halfen bei der Beseitigung von zwei Minen im Schwarzen Meer.

Quelle: Nato

Kiel. Nach Mitteilung des Nato-Marinekommandos in Northwood (MarCom) bei London waren das Minenjagdboot "Duero" aus Spanien und das Minentauchereinsatzboot "Rottweil" aus Deutschland als Teil eines ständigen Einsatzverbandes vor der türkischen Küste im Einsatz. Dabei wurden auf dem Grund des Schwarzen Meeres zwei Minen geortet, untersucht und unschädlich gemacht.

Foto: Minen auf dem Grund des Schwarzen Meeres sind im Visier des Nato-Verbands.

Minen auf dem Grund des Schwarzen Meeres sind im Visier des Nato-Verbands.

Quelle: Nato

Die in Kiel im 3. Minensuchgeschwader stationierte "Rottweil" setzte bei der Erkundung und Beseitigung der Minen auch das eingeschiffte Taucherteam des Seebataillons aus Eckernförde ein. Die beiden Einheiten sind Teil des zur Zeit im Schwarzen Meer operierenden Minenabwehrverbandes 2. Zu diesem Geschwader war die "Rottweil" am 30. Januar ausgelaufen. Unter dem Kommando von Korvettenkapitän Stefan Oeggl (38) hat sich das Boot Anfang Februar im italienischen Civitavecchia dem Nato-Verband angeschlossen.

Im Schwarzen Meer hatte sich die "Rottweil" an dem rumänischen Manöver "Poseidon" beteiligt und Häfen in Rumänien und der Ukraine besucht. Flaggschiff des Verbandes ist ein polnisches Versorgungsschiff.  

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