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Die Wut des Vaters dauert an

Missbrauchsfälle in Gaarden Die Wut des Vaters dauert an

Der sexuelle Missbrauch von zwei kleinen Mädchen in Kiel-Gaarden hat Menschen in ganz Deutschland schockiert, die Rolle von Staatsanwaltschaft, Polizei und städtischem Gesundheitsamt viele Fragen aufgeworfen. Jetzt äußert sich der Vater zu dem Fall.

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„Warum reicht es nicht aus, dass er ein Kind missbraucht, um ihn wegzusperren?“ Thorsten K., dessen Tochter am 31. Januar Opfer eines Sexualverbrechens wurde, kann die Erklärungen der Behörden nicht nachvollziehen.

Quelle: Frank Peter

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Ein Artikel von
Bastian Modrow
Lokalredaktion Kiel/SH

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Gaardener Missbrauchsfälle
Foto: Der mutmaßliche Täter wurde in die Psychatrie eingewiesen.

Der 30-Jährige, der zwei Mädchen in Gaarden missbraucht haben soll, ist in die forensische Psychiatrie in Neustadt (Kreis Ostholstein) eingewiesen worden. Das teilte am Donnerstag die Oberstaatsanwältin Birgit Hess den Kieler Nachrichten mit. Grund sei das Verhalten des Mannes in der Untersuchungshaft gewesen.

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