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Verdächtiger „fantasierte“ in seiner Zelle

Missbrauchsfälle Gaarden Verdächtiger „fantasierte“ in seiner Zelle

Der 30-Jährige, der zwei kleine Mädchen im Stadtteil Gaarden sexuell missbraucht haben soll, ist nach Informationen unserer Zeitung aufgrund von Wahnvorstellungen aus der Untersuchungshaft in die Forensische Psychiatrie nach Neustadt (Kreis Ostholstein) verlegt worden.

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 Im Kieler Stadtteil Gaarden kam es zu zwei Missbrauchsfällen.

Quelle: Ulf Dahl

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Ein Artikel von
Bastian Modrow
Lokalredaktion Kiel/SH

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+++ Newsticker +++
Foto: Pressekonferenz im Kieler Rathaus: Pressesprecherin Annette Wiese-Krukowska und Kiels Stadtrat Gerwin Stöcken.

Die Missbrauchsfälle in Kiel-Gaarden haben bundesweit für Entsetzen gesorgt. Erst am Mittwoch äußerte sich die Mutter des mutmaßlichen Täters. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegenüber den Behörden. Kiels Stadtrat Gerwin Stöcken will ab 16.30 Uhr im Rahmen einer Pressekonferenz weitere Informationen über die Betreuung des mutmaßlichen Täters im Sozialpsychiatrischen Dienst Kiel geben. Verfolgen Sie hier das Geschehen im Rathaus.

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