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Pauluskirche wird zur Asbest-Baustelle

Nach Pfingsten Pauluskirche wird zur Asbest-Baustelle

Am Pfingstsonntag wird in der Pauluskirche am Niemannsweg noch einmal Gottesdienst gefeiert, dann muss das Gotteshaus für mehr als einen Monat komplett geschlossen werden. Der Grund: Asbestplatten aus den 70er-Jahren könnten von den Wänden stürzen. Daher müssen sie entfernt werden.

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Hier lauern die krebserregenden Fasern: Küster Bernhard Mieth (58) hat an einem der großen Kirchenfenster die brüchigen Asbestplatten sicherheitshalber gut verklebt. Eine Gesundheitsgefahr besteht derzeit nicht, trotzdem müssen die Platten raus.

Quelle: Frank Peter
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