9 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Feldbetten im Kreuzfahrtterminal

Nach Protesten Feldbetten im Kreuzfahrtterminal

120 Flüchtlinge haben am Dienstag die Nacht am Kieler Hauptbahnhof verbracht – notdürftig versorgt von Privatleuten. Von Flüchtlingsinitiativen hagelte es deshalb Kritik: Stadt und Bundespolizei hätten sich aus der Verantwortung gestohlen. Die Stadt reagierte und organisierte für die nächsten Nächte eine Notunterkunft im Terminal am Ostseekai.

Voriger Artikel
Es ist schön, Zeit zu verschenken
Nächster Artikel
Das Drama einer Landesbank

Die Notunterkunft Ostseekai wird vorbereitet: Feuerwehr und ASB richteten am Dienstagabend Übernachtungsplätze für 100 Menschen ein.

Quelle: Sonja Paar

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Kieler Förde

Schiffspositionen in
der Kieler Förde, dem
NOK und der Ostsee.

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Kommentar

In Kronshagen berät der Sozialausschuss heute über ein Konzept, wonach die Gemeinde bis Ende des nächsten Jahres 400 Unterkünfte für Flüchtlinge schaffen könnte. Das ist vorausschauende Politik für eine Gemeinde, die nach dem bisherigen Schlüssel nur für 125 Asylsuchende verantwortlich ist.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten aus Kiel 2/3