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„Ein großes Werk ist vollendet“

Petruskirche „Ein großes Werk ist vollendet“

Sanfte Klänge am Flügel, rockige Töne vorm Altar, Senfkornsamba und Predigten: Der Festgottesdienst der Apostel-Kirchengemeinde ließ am Sonntag schon einmal erahnen, wie sich die Petruskirche künftig mit Leben füllen wird.

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Feierlicher Einzug ins neue Zentrum der Apostel-Kirchengemeinde: Viele kamen zum Gottesdienst in die Petruskirche. Am Flügel spielte Ju Hyun Jung.

Quelle: Karina Dreyer

Wik. Großer Andrang herrschte in der Kirche, die in den vergangenen 30 Jahren mehr Konzertraum als Gotteshaus gewesen ist.

 Bis zum letzten Platz gefüllt waren die Bänke, zum Umzug gratulierte Ministerpräsident Torsten Albig. „Ich freue mich sehr, dass diese Garnisonkirche wieder ihrer eigentlichen Bestimmung dient“, sagte er. Glückwünsche kamen auch von Gothart Magaard, Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein der Nordkirche. „Wir können Traditionen und alte Gebäude pflegen, aber wir müssen nichts konservieren“, betonte er. Und der Altholsteiner Propst Thomas Lienau-Becker, der den Prozess des Umzugs begleitet hat, erklärte: „Es ist einer meiner schönsten Tage als Propst, denn ein großes Werk ist vollendet“.

Eigentümer der Petruskirche ist der Kirchenkreis Altholstein, die Apostelgemeinde ist Mieter. Wenn sich die Gemeinde eingelebt hat, soll die Kirche auch wieder für Konzerte genutzt werden.

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