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Polizei rettet manövrierunfähige Segler

Kieler Leuchtturm Polizei rettet manövrierunfähige Segler

Die Wasserschutzpolizei hat am Montagnachmittag gegen 17.15 Uhr drei Segler mit ihrer manövrierunfähigen Jolle aus der Förde gerettet. Das Ehepaar trieb mit ihrem siebenjährigem Sohn rund sechs Seemeilen nordwestlich des Leuchtturms in Richtung Dänemark, nachdem die Ruderpinne abgebrochen war.

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Die Wasserschutzpolizei hat am Montagnachmittag gegen 17.15 Uhr drei Segler mit ihrer manövrierunfähigen Jolle aus der Förde gerettet.

Quelle: Carsten Rehder (Symbolfoto)

Kiel. Die Mutter alarmierte daraufhin die Retter, die mit dem Seenotrettungskreuzer "Berlin" (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) zu Hilfe eilten. Sie übergaben einen bereitgestellten Treibanker und stellten eine Schleppverbindung zwischen dem Segelboot und der "Berlin" her. Das Boot wurde danach in Richtung Laboe geschleppt.

Alle Segler blieben unverletzt. Die Jolle liegt nun im Hafen von Laboe.

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Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

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