7 ° / 5 ° Regen

Navigation:
Post stellt Streikbrecher ein

Paketzentrum Neumünster Post stellt Streikbrecher ein

Brief- und Paketzentren werden bestreikt. Auch am Donnerstag beteiligten sich bundesweit Tausende Mitarbeiter der Deutschen Post an den Warnstreiks. Von Jörn Genoux und Bastian Modrow

Voriger Artikel
Kiwi auf dem Weg in neue Heimat
Nächster Artikel
Große Staus bleiben aus

Protest vor dem Rathaus: Mitarbeiter des Post-Paketdienstes DHL beteiligten sich gestern an der Demonstration in Kiel.

Quelle: Frank Peter
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Events in Kiel

Veranstaltungen in Kiel
Aktuelle Termine, News, Infos.

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Post-Streiks im Norden
Foto: Diese Post-Beschäftigten haben ihre Arbeit niedergelegt: Sara Multhaup, Matthias Pietsch, Malte Wegner und Franz Kuncl (v. li.) kämpfen unter anderem gegen die Ausgliederung der Paketzustellung in nicht an den Haustarif gebundene Tochterfirmen.

Die Fronten im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post sind verhärtet. Seit Montagnachmittag streiken die Beschäftigten – erstmals ist ihr Ausstand unbefristet. Eine rasche Einigung ist wohl unwahrscheinlich. Umso kämpferischer ist die Stimmung auch unter den Streikenden im Norden: „Es geht darum, wie in Zukunft bei der Post gearbeitet wird“, sagt Malte Wegner.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten aus Kiel 2/3