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Polizisten, Wachleute und Vater sagen aus

Missbrauch im Flüchtlingsheim Polizisten, Wachleute und Vater sagen aus

Der Kieler Prozess um sexuellen Missbrauch eines vierjährigen irakischen Jungen in einer Flüchtlingsunterkunft ist am Donnerstag fortgesetzt worden. Am zweiten Verhandlungstag werden vor dem Landgericht zunächst Polizisten und Wachleute als Zeugen befragt.

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Der Kindesmissbrauchs-Prozess wird in Kiel fortgesetzt.

Quelle: dpa (Symbolfoto)

Kiel. Für den Nachmittag (etwa 13.45 Uhr) ist der Vater des Jungen geladen. Der Vater soll aussagen, ob und was er von dem Verbrechen mitbekommen hat. Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft hat sich ein 22-jähriger Afghane Ende März in der Landesunterkunft Boostedt bei Neumünster in einer Toilettenkabine an dem Kind vergangen. Ebenfalls angeklagt ist ein 29-Jähriger, der Schmiere gestanden haben soll. Der Prozess hatte am Dienstag begonnen. Es sind noch acht weitere Prozesstage vorgesehen. Ein Urteil könnte dann im Oktober fallen.

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