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Ratsversammlung gibt grünes Licht

Kleiner-Kiel-Kanal Ratsversammlung gibt grünes Licht

Die Kieler Ratsversammlung hat am späten Donnerstagabend grünes Licht für den umstrittenen Bau des Kleinen Kiel-Kanals gegeben. Das Projekt soll 11,5 Millionen Euro kosten, die Stadt rechnet mit einem Eigenanteil von 2,5 bis drei Millionen Euro.

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Die Kieler Ratsversammlung hat am späten Donnerstagabend grünes Licht für den umstrittenen Bau des Kleinen Kiel-Kanals gegeben.

Quelle: Stadt Kiel

Kiel. Starten soll der Bau des 170 Meter langen und 9,5 Meter breiten Wasserbeckens zwischen dem Kleinen Kiel, einem ehemaligen Arm der Förde, und dem Bootshafen bereits im Herbst 2016. Laut Stadt wird der Bereich Holstenbrücke/Berliner Platz zu einem Aufenthaltsbereich an der Nahtstelle zwischen Alt- und Vorstadt. Beide Ufer des Kanals sollen durch eine barrierefreie Brücke verbunden werden. Die Umgestaltung soll bis Anfang 2019 abgeschlossen sein.

„Das Gesicht der Innenstadt wird sich bis zum Jahr 2020 erheblich wandeln“, sagte Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD). Geplant sind weitere Bauprojekte. Nach Angaben der Stadt sind dafür bis 2020 privatwirtschaftliche Investitionen in Höhe von rund 344 Millionen Euro geplant. Zur Aufwertung der öffentlichen Straßen- und Plätze in Kiels Zentrum sollen rund 33 Millionen Euro aufgewendet werden.

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