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Edeka-Markt schließt Ende des Monats

Russee Edeka-Markt schließt Ende des Monats

Es sah ganz so aus, als habe sich die Nahversorgung im Berliner Viertel dauerhaft stabilisiert, nun setzt es wieder einen Schlag. Am 29. Oktober wird der Edeka-Markt in der Spreeallee zum letzten Mal geöffnet haben. „Aus betriebswirtschaftlichen Gründen“ sehe man sich dazu gezwungen.

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Edeka liebt zwar dem eigenen Slogan nach Lebensmittel, aber nicht mehr den Standort Spreeallee. Ende des Monats soll dort Schluss sein.

Quelle: Martin Geist

Kiel. So teilt die Pressestelle von Edeka Nord mit, warum der Standort aufgegeben wird. Was konkret nichts anderes bedeutet, als dass die Umsätze und die Kosten, die sich vor allem aus Aufwendungen für Personal und Pacht zusammensetzen, zu weit auseinanderklaffen. Hinzu kommt eine verschärfte Konkurrenzsituation. Ganz in der Nähe – allerdings zu weit weg für weniger mobile Kunden – haben Penny, Aldi und Lidl Märkte errichtet. Famila, das sich derzeit stark erweitert, bringt den Markt ebenfalls in Bewegung.

Für die Beschäftigten läuft die Schließung immerhin einigermaßen glimpflich. Vier von ihnen arbeiten künftig im Edeka-Markt Schmoock in Felde, die anderen haben ein Übernahmeangebot von Edeka Andersen in der Hamburger Chaussee. Für die 450-Euro-Kräfte gibt es nach Angaben der Pressestelle eine solche Perspektive allerdings nicht.

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