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Notfall: Mann macht Kopfsprung in den Schreventeich

Kein Gefühl in den Beinen Notfall: Mann macht Kopfsprung in den Schreventeich

Rettungseinsatz am Donnerstagabend im Schrevenpark in Kiel: Ein 20-jähriger Mann hat einen Kopfsprung in das rund 20 Zentimeter flache Gewässer gemacht und sich dabei schwer verletzt, bestätigte die Polizei inzwischen.

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Retter mussten am Donnerstagabend im Schrevenpark einem Mann helfen, der zuvor einen Kopfsprung in den Schreventeich gemacht hatte.

Quelle: Kathrin Mansfeld

Kiel. Es bleibt nur zu hoffen, dass er keine bleibenden Verletzungen davonträgt: Der Kopfsprung eines 20-Jährigen in den Schreventeich ist der fassungslos machende Tiefpunkt des Vatertags-Einsatzgeschehens von Polizei- und Rettungskräften in Kiel gewesen.

Allem Anschein nach hatte der junge Mann sich unter Alkoholeinfluss vom Steg am Ufer gegen 17.20 Uhr in das extrem flache Gewässer gestürzt: Als der Notruf abgesetzt wurde, hatte der junge Mann „kein Gefühl mehr in den Beinen“, sagte Oliver Pohl von der Polizei Kiel.

Nach Kopfsprung in Schreventeich: Verletzter kam ins UKSH

Die Feuerwehr hatte „deutliche Hinweise“ notiert, „dass eine schwerere Verletzung vorliegt“. Mehrere Einsatzkräfte packten als Transporthilfe mit an. Sie brachten den Verletzten anschließend ins UKSH. Nähere Angaben zu seinem Gesundheitszustand machten sie nicht.

Der Schrevenpark ist, gerade bei gutem Wetter, stets einer der meist besuchten Plätze am Vatertag in Kiel. Hunderte genießen das Wetter, grillen und feiern. Wenige schlagen dabei über die Stränge: So berichtete die Feuerwehr von einem gegen 21.28 Uhr in Brand gesteckten Müllcontainer.

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Ein Artikel von
Niklas Wieczorek
Lokalredaktion Kiel/SH

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