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Spundwand schadhaft, Uferkante gesperrt

Kiellinie Spundwand schadhaft, Uferkante gesperrt

Wasser und Wellen haben der Spundwand an der Kiellinie südlich der Anlegerbrücke Bellevue jahrzehntelang zugesetzt. Das Tiefbauamt hat deshalb jetzt einen breiten Streifen der Flaniermeile zwischen Carl-Loewe-Weg und Lindenallee gesperrt.

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Ein Spaziergang direkt an der Uferkante ist derzeit nicht möglich. Ergebnisse einer genaueren Untersuchung der Spundwände werden erst Anfang Oktober vorliegen.

Quelle: Frank Peter

Kiel. Bei einer Routineuntersuchung hatte sich herausgestellt, dass die Stahlwand aus dem Jahr 1980 Korrosionsschäden aufweist. Unterhalb der Promenade kam es sogar zu Ausspülungen. Da die Schäden durch den Bewuchs mit Muscheln schwer zu erkennen sind, gehen Taucher ins Wasser, um das Ausmaß zu untersuchen.

 Nach Angaben der Stadt sind die Defekte am unteren Ende der Spundwand äußerst ungewöhnlich. Die Bodendichte unter der Promenade wird ebenfalls untersucht, um Hohlräume und Undichtigkeiten zu ermitteln. Das Tiefbauamt rechnet Anfang Oktober mit ersten Ergebnissen.

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