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Das Leben in Mettenhof als Film

Stadtteil-Filmprojekt Das Leben in Mettenhof als Film

Es könnte ein Mettenhof-Krimi werden oder ein Liebesfilm, ein Sport-Streifen oder ein cooles Musikvideo, ein Interview, eine Umfrage oder eine Doku über das Leben in Mettenhof – oder einfach alles zusammen: Beim inklusiven Stadtteil-Filmprojekt sind keine Grenzen gesetzt.

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An der Dokumentation über das Leben im Stadtteil können alle Interessierten mitwirken. Wie man einen Menschen interviewt, wie hier beispielsweise Max Larsen vom Bürgerhaus, und wie man die Kamera bedient, zeigen Lena Draheim von der GSHN und Anita Kammerer vom OKK (von links) den Teilnehmern.

Quelle: J
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Filmprojekt Kiel-Mettenhof
Foto: „Achtung Aufnahme“: Auch Uwe Köhn (67) greift beim Filmprojekt in Mettenhof zur Kamera. Er will seinen Stadtteil zeigen, „um damit Vorurteilen über Mettenhof entgegenzuwirken“.

„Achtung Aufnahme“ heißt es ab sofort in Mettenhof: In den kommenden drei Monaten werden die Bürger über ihren Stadtteil einen oder mehrere kurze Filme drehen. Der Start des inklusiven Stadtteil-Filmprojekts „Wir sind Mettenhof“ der Gesellschaft für soziale Hilfen in Norddeutschland (GSHN) erfolgte im Bürgerhaus.

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