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Zwei Anlaufstellen für Krebspatienten in Kiel

Städtisches Krankenhaus Zwei Anlaufstellen für Krebspatienten in Kiel

In Kiel wird es künftig zwei Klinik-Standorte für Bluterkrankungen, Leukämie, Brust- und Lungenkrebs geben. Nach dem Umzug der Hämatologie/Onkologie vom Städtischen Krankenhaus ins Universitätsklinikum bleibt das Fachgebiet weiterhin am Städtischen als Schwerpunkt, mit Prof. Roland Repp als neuem Chefarzt.

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Prof. Roland Repp, der am 1. Januar seinen Dienst am Städtischen antritt, kennt beide Kieler Kliniken aus der Zeit, als er von 2004 bis 2008 Leitender Oberarzt an der Sektion für Stammzell- und Immuntherapie im Mildred-Scheel-Haus war.

Quelle: Uwe Paesler

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Frauen- und Kinderklinik
Foto: Links die neuen Container vor der alten Frauenklinik (rechts). Auf dem Foto (von links): Diplom-Ingenieur Markus Gottwald, Leiter Teilprojekt Frauenklinik in der ARGE-UKSH, Dipl.-Ing. Till Ebinger, BAM, Priv.-Doz. Dr. Gunnar Cario, stellvertretender Direktor der Klinik für Allgemeine Pädiatrie, UKSH Campus Kiel, Prof. Dr. Nicolai Maass, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Prof. Dr. Jens Scholz, UKSH-Vorstandsvorsitzender, und Dipl.-Ing. Walter Kolar, Vamed. BAM und Vamed bilden

Nur eine provisorische Holztür am Ende des Ganges der Schwangerenstation trennt das Alte vom Neuen, trennt den wegen seiner Zimmeraussicht so genannten Fördeflügel der UKSH-Frauenklinik von diesem merkwürdigen Interimsbau, der gerade Container für Container und Wand an Wand zum alten, roten Klinkerbau entsteht.

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