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Sturz im Bus endet mit einem Vergleich

KVG Sturz im Bus endet mit einem Vergleich

550 Euro Schmerzensgeld hat ein Fahrgast von der Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) erstritten, nachdem er bei der Notbremsung eines Busses gestürzt war. Ursprünglich hatte der dabei leicht verletzte Kläger 1300 Euro von der KVG gefordert.

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Nach dem zivilrechtlichen Vergleich erkennt die KVG mit der Bereitschaft zur Zahlung des Schmerzensgeldes kein Verschulden an.

Quelle: Arne Dedert/dpa
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