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Verdächtiges Marzipan: Untersuchungen dauern an

Fund an Kieler Schule Verdächtiges Marzipan: Untersuchungen dauern an

Die Analyse der verdächtigen Marzipanstücke, die vor der Kieler Reventlouschule gefunden wurden, hat bis Mittwoch zu keinen offiziellen Ergebnissen geführt.

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An der Reventlouschule wurde verdächtiges Marzipan gefunden.

Quelle: Frank Peter

Kiel. „Die Toxikologen untersuchen weiter und möchten auch keine Zwischenstände bekanntgeben“, sagte Jana Maring, Sprecherin des Landeskriminalamts (LKA). Wie berichtet war in der Nacht zum Dienstag in der Schule per Mail eine Warnung vor vergifteten Lebensmitteln eingegangen. Tatsächlich fand ein Mitarbeiter daraufhin im Eingangsbereich Marzipanherzen, die nun geprüft werden. Schulrätin Barbara Weber hatte am Dienstag sämtliche Kieler Schulen in einem Rundbrief zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.

Die Schüler sollten von den Lehrkräften „kurz und unaufgeregt“ über die mögliche Gefahr informiert werden, heißt es in dem Schreiben der Schulrätin. Nach LKA-Angaben konnten an der Verpackung des Marzipans nach einer ersten Untersuchung keine Hinweise auf Manipulationen festgestellt werden. „Wir hoffen weiterhin, dass da jemand nur einen sehr schlechten Scherz gemacht hat“, sagte Maring.

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Ein Artikel von
Kristian Blasel
Ressortleiter Lokalredaktion/Kiel

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Kripo ermittelt
Foto: Die Marzipanherzen wurden an der Reventlouschule abgelegt und enthielten eine Substanz.

Die am Dienstag an der Kieler Reventlou-Schule gefundenen Marzipanherzen waren mit einer "Substanz" versehen. Das teilte das Landeskriminalamt (LKA) am Donnerstag mit. Bisher konnten die Kriminaltechniker nicht abschließend feststellen, ob der Verzehr zu einer körperlichen Beeinträchtigung führt.

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