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Nachwuchsköche messen sich

Wer kommt ins Finale? Nachwuchsköche messen sich

Wer zu den besten der weißen Brigade gehören möchte, macht Dampf bei Wettbewerben. Und so standen sechs angehende Köche aus Norddeutschland am Herd des RBZ, um sich mit feiner Küche für den renommierten 43. Rudolf-Achenbach-Preis in Frankfurt zu qualifizieren.

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Holger Mootz, Sprecher der Jugendwarte im Landesverband der Köche (links), schaut Ron Marzian vom Kieler Kaufmann zu, der den zweiten Platz ergatterte.

Quelle: Karina Dreyer

Kiel. Seit 1975 wird der bundesweite Wettbewerb für junge Köche von der Achenbach Delikatessen Manufaktur finanziert und in Zusammenarbeit mit dem Verband der Köche Deutschlands (VKD) organisiert. Dafür suchen die sieben Landesverbände des VKD in insgesamt 155 Zweigvereinen mit Hilfe von Kochwettbewerben und Stadtmeisterschaften ihre besten Auszubildenden aus dem dritten Lehrjahr aus, der Mitte Mai nach Frankfurt zum Rudolf-Achenbach-Preis reisen darf. In Kiel schauten sich acht Juroren sechs Nachwuchsköche aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen an.

Es galt, ein Vier-Gänge-Menü für acht Personen in fünf Stunden zu zaubern. Dazu mussten sie den Inhalt eines vorgeschriebenen Warenkorbs nutzen: Für die Vorspeise war darin Lachsforelle und grüner Spargel, für das Zwischengericht Poularde, den Hauptgang Tafelspitz, Babymais und Süßkartoffeln sowie für das Dessert Mango und Rum.

Ron Marzian aus Kiel errang den zweiten Platz

Den Vorentscheid für das Branchen-Highlight gewann Nils Hansen vom Atlantic Hotel Hamburg. Aus Kiel beteiligte sich Ron Marzian vom Romantikhotel Kieler Kaufmann, der in diesem Jahr den 35. Citti-Markt-Pokal gewann. Im Vorentscheid zum Rudolf-Achenbach-Preis erreichte er den zweiten Platz.

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