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Kiwi auf dem Weg in neue Heimat

Von Kiel nach Rumänien Kiwi auf dem Weg in neue Heimat

Wisentbulle Kiwi hat das Wisentgehege Hasseldieksdamm verlassen und ist auf dem Weg in die Freiheit. Am Donnerstag wurde das 300 Kilogramm schwere Jungtier erneut betäubt und verladen.

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Wisentbulle Kiwi wird verladen: Nach der Betäubungsspritze wird er mit vereinten Kräften in eine Transportbox gezogen.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

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Wisentbulle aus Kiel
Foto: Tierarzt Markus Wirth implantiert Kiwi einen Mikrochip, an dem er später in Rumänien erkannt werden kann. Heino Krannich (von links) hatte das Tier betäubt, Tierpfleger Andreas Staack die anderen Wisente weggelockt. Amtstierärztin Dr. Dorle Tischbirek untersuchte das Tier später auf TBC. Stadtförster Anton Gondorf freut sich, dass alles glatt abläuft.

Großwildjäger Heino Krannich legt sein Narkosegewehr an und drückt ab. Der Pfeil mit dem Betäubungsmittel trifft ins Hinterteil, Kiwi hoppelt noch drei Schritte und bleibt stehen. Ein paar Minuten später bricht er zusammen. Der anderthalb Jahre alte Wisentbulle aus dem Hasseldieksdammer Gehege soll nach Armenis in den rumänischen Südkarpaten umgesiedelt werden.

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