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Mietenbremse: Ratsmehrheit will sie doch

Wohnen Mietenbremse: Ratsmehrheit will sie doch

Das Mehrheitsbündnis von SPD, Grünen und SSW im Kieler Rathaus will nun doch, dass die Stadt eine Mietpreisbremse einführt. Hintergrund sind die aktuellen, vom städtischen Wohnungsdezernat vorgelegten Zahlen, wonach im Vorjahr Neuvermietungen mit Erhöhungen um 6,1 Prozent zu Buche schlugen.

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6,1 Prozent Steigerung bei Neuvermietungen: Diese Zahl hat die Mehrheitsfraktionen im Rathaus aufgeschreckt. Jetzt setzen sich SPD, Grüne und SSW für eine Mietpreisbremse auch in Kiel ein.

Quelle: Matthias Hiekel/dpa

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Ein Artikel von
Martina Drexler
Lokalredaktion Kiel/SH

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Die Lage auf dem Kieler Wohnungsmarkt hat sich verschärft. Die Verwaltung prüft, ob sie zu Instrumenten wie Kappungsverordnung oder Mietpreisbremse greifen muss.

Aus Sicht des Kieler Mietervereins braucht Kiel dringend Instrumente wie Kappungsverordnung und Mietpreisbremse, um Mieterhöhungen zu begrenzen. Überflüssig, wirkungslos und zu bürokratisch, heißt es dagegen von Seiten der Wohnungswirtschaft. Die aktuellen, vom städtischen Wohnungsdezernat vorgelegten Zahlen könnten den Streit um Mieterschutz neu entfachen.

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