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Warnstreiks in Neumünster und Flensburg

Awo Warnstreiks in Neumünster und Flensburg

In der Tarifauseinandersetzung bei der Arbeiterwohlfahrt haben rund 120 Mitarbeiter am Mittwoch in Flensburg und Neumünster an einem Warnstreik teilgenommen. Betroffen waren nach Gewerkschaftsangaben unter anderem Kitas, ambulante Pflegedienste und Bereiche wie Hauswirtschaft.

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Beim Warnstreik der Awo geht es um das Gehalt für Erzieherinnen und Erzieher.

Quelle: Julian Stratenschulte/dpa (Symbol)

Neumünster. Verdi verlangt vor allem einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Mitarbeiter sowie eine Anpassung der Löhne an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Die Arbeiterwohlfahrt bietet laut Geschäftsführer Michael Selck fünf Prozent mehr Gehalt innerhalb von 24 Monaten. Für die Dauer des Warnstreiks gab es eine Notdienstvereinbarung zwischen beiden Parteien. Für die nächsten Wochen kündigte Verdi weitere Warnstreiks an.

dpa

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Streikende Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt (Awo) ziehen durch Kiel.

Im festgefahrenen Tarifkonflikt bei der Arbeiterwohlfahrt in Schleswig-Holstein hat die Gewerkschaft Verdi am Montag weitere Warnstreiks angekündigt. Die Aktionen sollen demnach am Mittwoch starten und bis in den Dezember hinein fortgeführt werden.

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