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Acht Teams stramplen los

Schönbek Acht Teams stramplen los

Das 24-Stunden-Rennen um die Alte Schule in Schönbek entwickelt sich in diesem Jahr zu einer besonderen Attraktion: Inklusive der Lokalmatadoren haben sich bereits jetzt acht Teams für das Kettcar-Rennen am 4. und 5. Juli angemeldet. Die Organisatoren stellen für das Spektakel wieder ein buntes Programm für die ganze Familie zusammen – und rechnen mit knapp 1000 Besuchern.

Das Schönbeker Organisatoren freuen sich über die große Nachfrage von Kettcar-Teams am 24-Stunden-Rennen in der Dorfmitte.

Quelle: Tietgen

Schönbek. Das Vorbereitungsteam von der Dorfjugend Schönbek ist aktuell bestens gelaunt. Denn im vergangenen Jahr stand das Rennen für die pedalbetriebenen Wagen fast vor dem Aus, nur fünf Teilnehmergruppen gingen mit ihren vierrädrigen Selbstbau-Kreationen auf die 238-Meter-Runde in der Schönbeker Dorfmitte. Mit den Lokalmatadoren und Kettcar-Fans aus Barmissen, Rumohr, Krogaspe, den Pfadfindern aus Kiel-Schulensee, der Landjugend Ascheberg, der Firma Krebs & Suhr sowie den Reiterfreunden Augustenhof bei Westensee wird den Zuschauern ein höchst bunt gemischtes Teilnehmerfeld geboten.

 Nach einem Qualifying fällt am Sonnabend, 4. Juli, um 14 Uhr der Startschuss für die per Muskelkraft vorwärts bewegten Boliden. Bis zu 40 Fahrer pro Team wechseln sich auf dem Rundkurs inklusive Berganstieg hinter der Alten Schule ab – und freuen sich dabei auch noch über weitere Verstärkung.

 Das gilt nicht nur für die Rennphasen in den Nachtstunden. „Für Kurzentschlossene ist eigentlich immer Platz“, erzählte Anja Rix, die mit Nils Blöhß, Oliver Kurzweg, Oliver Komischke, Jöns Osbahr, Felix Rockel, Mika Stapelfeldt, Karsten Ihle und weiteren Dorfbewohnern am Rahmenprogramm feilt. Bereits drei Tage vor dem Startschuss wird die Dorfmitte umgestaltet: Zelte und Schwenkgrills werden ebenso aufgebaut wie Stände für Eis, Crepes, Pommes oder Kaffee und Kuchen. Kinderschminken und eine Hüpfburg gibt es ebenso wie Live-Musik von „QPQ“. Bis 3 Uhr morgens beschallen zwei Diskjockeys das Areal. Damit Zuschauer gefahrlos die von Strohballen umsäumte Piste queren können, werden sogar zwei Brücken errichtet.

 „Dafür kommt extra ein Statiker, der die Bauwerke abnimmt“, betonte Nils Blöhß, der noch auf ein günstiges Angebot für ein Bullriding-Gerät hofft. Außerdem können sich noch weitere Teams für die elfte Auflage des 24-Stunden-Rennens anmelden, das nicht nur landesweit einmalig ist: „Wir haben mal gesucht, aber auch bundesweit gibt es nichts Vergleichbares.“

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