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Auf Iso-Matten im Gemeindehaus

Pilgern nach Paris Auf Iso-Matten im Gemeindehaus

Auf dem Weg zur Weltklimakonferenz in Paris, die Ende November in der französischen Hauptstadt beginnt, startete am Montag eine Pilgergruppe von Neumünster zum nächsten Etappenziel Bad Bramstedt.

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Montagmorgen brachen die Teilnehmer des Ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit von der St. Maria-St. Vicelinkirche nach Bad Bramstedt auf.

Quelle: Leng

Neumünster. „Das ist eine tolle Aktion. Wir wünschen ihnen innere Einkehr und viel Erfolg“, verabschiedeten am Vormittag in der St. Maria-St. Vicelinkirche Hausherr Dechant Peter Wohs und Propst Stefan Block 20 Pilger mit einem persönlichen Reisesegen. Am Abend hatten sie von Nortorf kommend mit einer Station im Dosenmoor das Eduard-Müller-Haus an der Bahnhofstraße erreicht. Dort schlugen sie auf Iso-Matten ihr Nachtquartier auf.

 Seit dem 12. September haben sich, wie berichtet, Teilnehmer der Initiative „Geht doch – Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit“ von Flensburg aus auf den langen Marsch nach Paris gemacht. Es gilt dabei die rund 1500 Kilometer klimaschonend zu Fuß zu bewältigen. Die Route ist in viele Einzeletappen eingeteilt, die durchschnittlich 24 Kilometer lang sind. In Rendsburg hatte sich Irmgard Krienke aus Kiel dem Tross angeschlossen. Sie will bis Bad Bramstedt mitgehen. „Ich interessiere mich für die Klimaforschung, und pilgern wollte ich immer schon mal“, begründete die 74-jährige Seniorin, warum sie ihre Wanderschuhe angezogen hat. Einzig die Übernachtungen auf der Iso-Matte seien im wahrsten Sinne des Wortes eine „harte“ Angelegenheit.

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