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Vollsperrung aufgehoben

Bauarbeiten auf der A7 Vollsperrung aufgehoben

Gut elf Stunden war die Autobahn A7 bei Neumünster in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag wegen Bauarbeiten an einem Brückenneubau voll gesperrt. Ein Fahrbahn überspannendes Traggerüst wurde errichtet, auf dem während der kommenden Monate der Brückenkörper aus Spannbeton gegossen werden soll.

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 In der Nacht war die A7 zwischen rund um Neumünster voll gesperrt. Der Grund war die Errichtung eines Tragegerüstes aus Stahlträgern.

Quelle: Beate König

Neumünster. Regen und Windböen hielten die Bauarbeiter bei der Nachtschicht in Atem, beeinträchtigt oder verzögert wurden die Arbeiten jedoch nicht.

Während der Montage von 16 jeweils 18 Meter langen Stahlträgern und einer darin per Hand eingebauten Sicherheitswanne aus Planken war die Autobahn zwischen den Anschlusstellen Neumünster-Nord und Neumünster-Mitte komplett gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Süden wurde durch die Innenstadt umgeleitet. 

Foto: In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag war die A7 bei Neumünster voll gesperrt. Der Grund waren nächtliche Bauarbeiten.

Die A7 war wegen Bauarbeiten von Sonnabend auf Sonntag voll gesperrt. Hier sehen Sie Bilder der nächtlichen Baustelle.

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Der Neubau ersetzt eine Querung für der Kreisstraße 68. Im Juni war die rund 40 Jahre alte Brücke für den Prehnsfelder Weg abgerissen worden. Wie drei Brücken in Schleswig-Holstein war die Durchfahrtbreite zwischen den Trägern zu schmal für die auf sechs Spuren ausgeweitete Autobahnfahrbahn. Ende des ersten Quartals 2016 soll der rund 40 Meter breite Ersatzbau fertig sein. Die Widerlager auf der Ost- und Westseite stehen bereits, auch die 42 Zentimeter dicke Betonschicht der Fahrbahn ist in diesem Bauabschnitt bereits fertig.

Ende 2018 soll der Bau des 65 Kilometer lange Streckenabschnitts zwischen Hamburg und dem Autobahndreieck Bordesholm für 600 Millionen Euro abgeschlossen sein. Gebaut wird von der Projektgesellschaft Via Solutions GmbH & Co.Kg,  zu der Hochtief PPP Solutions, die Dutch Infrastructure Dif und das Unternehmen Kemna Bau aus Pinneberg gehören.

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