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Polizei spricht von ruhiger Holstenköste

Bilanz Polizei spricht von ruhiger Holstenköste

Weniger Besucher, weniger Einsätze für die Polizei: Die Holstenköste in Neumünster ist ruhiger verlaufen als in den Vorjahren. Bei insgesamt 13 Einsätzen seit Donnerstag wurden sechs Anzeigen wegen Körperverletzung gefertig. 20 Platzverweise wurden ausgesprochen.

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Bei der Holstenköste stellte die Polizei ingesamt 20 Platzverweise aus.

Quelle: Karsten Leng

Neumünster. Rund 170.000 Menschen haben in diesem Jahr das Stadtfest Holstenköste in Neumünster besucht. Die Beamten rückten von Donnerstag bis Sonntagmorgen nur zu 13 Einsätzen aus, wie die Polizei am Sonntag zum Abschluss der Veranstaltung mitteilte. Der Einsatzschwerpunkt lag nach Informationen der Polizei "Am Teich" und im "Rencks Park" - und meist hatten die Beamten es mit alkoholisierten Personen zu tun. Im Vergleich zum Vorjahr hatte die Polizei weniger Fälle zu bearbeiten: Im vergangenen Jahr hatten die Beamten noch 25 Einsätze mit Bezug zu dem Stadtfest abarbeiten müssen.

Bei der Holstenköste wurde die Polizei auch wegen kleineren Streitigkeiten und sich anbahnenden Schlägereien gerufen. Doch häufig reichte schon die polizeiliche Präsenz, um den Streit zu schlichten und Straftaten gar nicht erst zuzulassen.

Die Anlaufstelle für Frauen wurde insgesamt zwei Mal kontaktiert: Am Freitag meldete sich eine junge Frau wegen Liebeskummer. Sie hatte ihren Freund im Trubel verloren. In der Nacht zum Sonntag meldete sich eine Frau, die angab, kurz nach Mitternacht "Am Teich" von Ausländern belästigt worden zu sein. Weitere Details hierzu liegen noch nicht vor. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

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