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Total entspannte Atmosphäre bei Rock, Techno und Reggae

Sterntaucher-Skufe-Kulturfestival Total entspannte Atmosphäre bei Rock, Techno und Reggae

Ein Musikmix aus Rock, Reggae und Techno erklang drei Tage lang vom Areal des Lokschuppens. Auf Sitzmöbeln aus rauen Holzlatten oder Europaletten und in kreativ umgestalteten Müllcontainern wurde allerorten gechillt. Lichtskulpturen aus alten Lampen, Discokugeln und Reflektoren hüllten die Szenerie nach Sonnenuntergang in ein schummriges Licht. Die Premiere des Sterntaucher-Skufe-Kulturfestivals ließen sich rund 700 Gäste nicht entgehen.

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Nach Sonnenuntergang gingt es beim Sterntaucher-Skufe-Kulturfestival auf der Rockbühne mächtig zu Sache.

Quelle: Karsten Leng

Neumünster. „Ich bin total zufrieden und glücklich, dass das Festival eine derart gute Besucherresonanz hatte“, zeigte sich am Sonntag Veranstalter Nico Andresen erleichtert. Der Start am Freitag war, wie berichtet, holperig. Erst nach einer zweiten Begehung und erheblichen Nachbesserungen mit Absperrgittern und Notausgangsbeschilderung hatten die Ordnungsbehörden das Festivalgelände freigegeben. Kaum hatten die ersten Festivalgäste nach der Eingangskontrolle das Gelände betreten, nahm die Party Fahrt auf. Im ehemaligen Kohlebansen legte DJ Daniel hämmernde Technomusik auf. Die ersten Tänzer zuckten im Rhythmus unter freiem Himmel mit. Vor dem Werkstattgebäude hatten es sich viele Festivalbesucher auf den witzig gestalteten Sitzmöbeln rund um ein Lagerfeuer gemütlich gemacht. „Was will man mehr: Sonne, Sommer und dem Treiben gelassen zuschauen“, meinte Anja Krieger aus Neumünster. Endlich habe Neumünster ein alternatives Festival zu bieten, das nicht auf Größe und Kommerz getrimmt sei, so die Schülerin.

 Einen ganz besonderen Platz hatten sich am Freitagabend Ilona Adamczuk und Joachim Beiß gesichert. Vor der Rockbühne hatten sie es sich in einem zum „Strandkorb“ umgestalteten ehemaligen Müllcontainer gemütlich gemacht. „Die Bands sind klasse. Das Wetter stimmt, und die Atmosphäre ist total entspannt“, zeigten sich die beiden Neumünsteraner von dem Festival begeistert. Auch Stadtsprecher Stephan Beitz war zu einer Stippvisite gekommen.

 Für die entspannte Atmosphäre sprach auch die Einsatzstatistik des DRK Neumünster, das die Aufgabe der Notfallversorgung an den Festivaltagen übernommen hatte. Bis auf wenige Wespenstiche habe es keine Vorfälle gegeben, zog der Einsatzleiter ein durchweg positives Fazit. „Die Premiere war erfolgreich. Es wird im kommenden Jahr eine Neuauflage geben“, kündigte Veranstalter Nico Andresen an.

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