21 ° / 13 ° wolkig

Navigation:
Neue Räume und neue Zeiten

Anlaufpraxis im FEK Neue Räume und neue Zeiten

Die Klientel der kassenärztlichen Anlaufpraxis im Friedrich-Ebert-Krankenhaus muss sich umstellen: Die Praxis ist innerhalb des Hauses umgezogen. Und die Anlaufpraxis für Kinder hat neue Öffnungszeiten.

Voriger Artikel
Von Altenpflegerin bis Zollbeamter
Nächster Artikel
Integration: SPD setzt auf TV und Internet

Die Kindernotfall-Ambulanz des Friedrich-Ebert-Krankenhauses in Neumünster bekommt neue Öffnungszeiten.

Quelle: Leng

Neumünster. Gut zu wissen: Die allgemeinärztliche Anlaufpraxis für den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein KVSH (so der offizielle Name) befindet sich weiterhin im ersten Stock des FEK. „Patienten müssen vom Haupteingang aus die große Treppe nehmen und sich geradeaus halten“, schilderte Dr. Johannes Kandzora, Notdienstbeauftragter der KVSH. Rechts neben den Fahrstühlen befindet sich die Tür zur Anlaufpraxis, also unmittelbar neben der neu geschaffenen Einheit für integrierende Versorgung für Flüchtlinge.

 „Die Anlaufpraxis bleibt organisatorisch eine eigene Einheit. Sie teilt sich mit der integrierenden Versorgung lediglich die Eingangstür, eine Beschilderung sorgt für die notwendige Orientierung“, erklärte Kandzora. Nach seinen Worten war der Umzug notwendig geworden, um für die zentrale Notaufnahme des Friedrich-Ebert-Krankenhauses mehr Kapazitäten zu schaffen.

 Eine weitere Änderung gibt es bei der kinderärztlichen Anlaufpraxis, die in den Räumen der Notaufnahme der Kinderklinik (rotes Gebäude rechts neben dem FEK an der Friesenstraße) untergebracht ist. Ab dem 1. Dezember werden die Sprechzeiten an Wochenenden und Feiertagen verschoben auf 10 bis 13 Uhr und nachmittags verlängert auf 16 bis 19 Uhr.

 „Diese Veränderung soll für die Kollegen der Kinderklinik eine Entlastung bringen, da unsere ,Mittagspause’ von bisher fünf auf künftig drei Stunden verkürzt wird.“ Diese Wartezeit sei zumutbar; außerdem könnten die Kollegen der Kinderklinik dank der neuen Regelung ihren Kernauftrag, nämlich Versorgung der stationären Patienten, besser erfüllen.

 Nochmals appellierte Kandzora an die rund 140000 Einwohner des FEK-Einzugsgebietes, vor dem Aufsuchen der Klinik-Ambulanzen abzuwägen, ob eine sofortige ärztliche Versorgung notwendig sei. „Für akute Notfälle steht das natürlich außer Frage.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
THW-Liveticker!

Alle THW-Spiele live
online verfolgen. Mit
dem THW-Liveticker

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
Mehr aus Nachrichten aus Neumünster 2/3